„Dieses moderne Verfahren bietet eine völlig schmerzfreie Alternative zur Nadelakupunktur und eignet sich daher ganz besonders gut für die Ohrakupunktur. Denn die Erfahrung zeigt,  dass nicht wenige Patienten negativ auf die Vorstellung reagieren, im Kopfbereich „gestochen“ zu werden.

Statt mit Nadeln werden die entsprechenden Punkte mit einem Laserstrahl (niedrige Leistungsdichte, roter oder infraroter Bereich) stimuliert. Die Wirkung wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen (unter anderem von Prof. Dr. G. Litscher und in Forschungsprojekten der Deutschen Akademie für Akupunktur).

Bereits der französische Akupunkturarzt Dr. Paul Nogier und der Gründer der DAA e.V., Prof. mult. h.c. VRC Dr. med. Frank R. Bahr, hatten herausgefunden, dass alle Akupunkturpunkte eines Meridians in eine Resonanzerregung gebracht werden können und dass jeder Meridian eine eigene Laserwellenlänge hat.

Eine positive „Nebenwirkung“ der Laserbehandlung: Der Laser übt einen nachweisbar heilenden Einfluss auf das Gewebe, insbesondere bei Entzündungen, aus.“ (Deutsche Akademie für Akupunktuer | DAA e. V.)

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